Maker Faire Berlin – Wir sind dabei!

Jugend hackt ist Community-Partner der maker faire Berlin. Das heißt, wir können euch dieses Jahr eine eigene, große Fläche bieten, um eure Projekte zu präsentieren, ein bisschen rumzuhängen oder selber etwas zu basteln.

Ihr habt Lust mit uns vom 10. bis 11. Juni 2017 den Stand in Berlin zu gestalten? Dann meldet euch bis zum 3.05.2017 unter info@jugendhackt.org

Wir stellen uns ein buntes Programm aus Workshops, Ausstellung von Jugend hackt Projekten, Kurz-Vorträgen uvm. vor. Und am besten noch einen Livestream nach Hamburg, denn dort findet parallel Jugend hackt statt. Schreibt uns eure Ideen und was ihr braucht, um diese auf der maker faire umzusetzen. Dafür bekommt ihr kostenlosen Eintritt auf die maker faire, Zugang zu allen Workshops und Vorträgen uvm. Leider können wir keine Fahrt- und Übernachtungskosten übernehmen, da wir für die maker faire bislang keine eigene Finanzierung haben. Falls das eine Teilnahme von euch verhindert, schreibt uns bitte dennoch – evtl. können wir im Einzelfall doch etwas möglich machen. Vor allem können wir dann sehen wie groß euer Interesse an der maker fair ist und mit diesem Wissen für 2018 dann neue Gelder von Sponsoren auftreiben. Wir sind der Meinung, das Jugend hackt und die zahlreichen maker faires besonders gut zusammen passen. Das zeigten schon die beiden Events letztes Jahr in Hannover und Berlin und auch dieses Jahr werden wir immer wieder aufeinander treffen \o/

Falls ihr euch schon über den Call for maker direkt angemeldet habt, meldet euch dennoch nochmal bei uns, dann bündeln wir unsere Angebote und können zusammen einen großen Stand gestalten!

Bitte meldet euch bis 3.5. unter info@jugendhackt.org!

Wir freuen uns auf euch!

 

Was ist die Maker Fair?

Für alle, die die Maker Fair bislang nicht kennen! Es lohnt sich :)

Auf der Maker Faire gibt es einiges zu sehen: Feuerspeiende Roboter, unglaubliche Erfindungen und eine bunte Mischung von Hunderten kreativer Maker. Und du darfst überall mitmachen, anfassen und lernen: Probiere (fast) alles selber aus, nimm an Workshops teil und lerne löten, programmieren oder nähen.

Und hier noch: Acht gute Gründe, um auf der maker faire Berlin dabei zu sein.

Das erste Jugend hackt in Frankfurt am Main \o/

Im Rahmen des diesjährigen NODE Forum for Digital Arts findet dieses Jahr vom 30. Juni bis 02. Juli das erste Jugend hackt in Frankfurt am Main statt \o/. Aus der Community rund um das Software-Toolkit ‘vvvv’ entstanden, hat sich NODE seit 2008 zu einem internationalen Treffpunkt für kreative Entwickler*innen, Künstler*innen, Designer*innen und Wissenschaftler*innen entwickelt. Unter dem Titel ‘Designing Hope’ untersucht die fünfte Ausgabe des Festivals die Rolle von Technologie bei der Erzeugung (und Zerstörung) von gesellschaftlichen Hoffnungsbildern. Der Claim von Jugend hackt “Mit Code die Welt verbessern”, passt also perfekt.

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Echt oder falsch? Das ist unser Motto bei Jugend hackt in diesem Jahr und auch hier gibt es viele tolle Anknüpfungspunkte zum NODE17. Informationen helfen uns, die Welt zu verstehen. Sie formen unsere Wahrnehmung, unsere Haltungen und Einstellungen. Aber immer häufiger basiert das Denken und Handeln zahlreicher Menschen auf falschen oder fragwürdigen Informationen – zumindest fühlt es sich so an. Echt oder falsch? Das wird zunehmend schwieriger zu beurteilen. Welche Informationen brauchen wir, um unsere Gegenwart zu verstehen und unsere Zukunft zu gestalten? Welche Rolle können Code, Technologie und künstliche Intelligenz bei dieser Gestaltung spielen? Und wer sind die Personen dahinter, die Erfinder*innen, Bastler*innen und Designer*innen, die unsere Zukunft erträumen – wer gestaltet die Hoffnung? Wer, wenn nicht Du?

Bei Jugend hackt in Frankfurt am Main hast du die Möglichkeit mit Gleichgesinnten über diese Fragen nachzudenken, tolle Projekte zu entwickeln, spannende Menschen zu treffen und Neues zu lernen. Wir freuen uns auf Dich!

Was passiert bei Jugend hackt in Frankfurt am Main?

Egal ob Software, App oder Hardwareprojekt, 3D Drucker, Lasercutter oder Virtual Reality – den Themen und technischen Umsetzungsmöglichkeiten sind bei Jugend hackt (fast) keine Grenzen gesetzt. Bei uns hast du die Möglichkeit an drei spannenden und ereignisreichen Tagen gemeinsam im Team eigene digitale Anwendungen zu entwickeln oder an einem Hardwareprojekt zu basteln. Das man mit Code die Welt verbessern kann, zeigen die vielen tollen Projekte, die in den letzten Jahren bei Jugend hackt entstanden sind.

Ein tolles Team von Mentor/innen mit verschiedenen Skills steht Euch dabei das ganze Wochenende lang zur Seite und hilft euch bei Fragen und technischen Herausforderungen. Das Ganze findet im Atelier Naxoshalle statt, einem tollen Jugendclub und Street Art Atelier im Herzen von Frankfurt. Für gute Unterbringung und leckere Verpflegung ist natürlich auch gesorgt!  Du kommst aus dem Rhein-Main Gebiet und hast Lust mit uns das NODE zu hacken? – Wir freuen uns auf dich!

Du bist über 19 und hast Lust als Mentor*in mitzumachen? Hier gibt es mehr Infos :)

Wer steckt hinter Frankfurt am Main?

Jugend hackt in Frankfurt wird von Leuten aus der NODE-Community organisiert und findet im Rahmen des NODE Forum for Digital Arts statt. Das NODE17 ist ein internationales Festival für digitale Kultur und kreative Programmierung in Frankfurt am Main. Im Rahmen von NODE17 werden Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Designer*innen und Programmierer*innen gemeinsam mit der Frankfurter Öffentlichkeit unter dem Titel “Designing Hope” die ambivalente Rolle von Technologie bei der Ausprägung gesellschaftlicher Hoffnungsbilder untersuchen. NODE bietet mehr als 50 Workshops zu Themen wie Generative Design, real-time Programming, Interaction Design, 3D-Modelling, VR Design und vieles mehr. Mit einem Programm aus Performances, Vorträgen, einer international besetzten Ausstellung zum Thema, öffentlichen Führungen sowie einem neuen medienpädagogischen Programm für Kinder- und Jugendliche wird gemeinsam diskutiert, gearbeitet und experimentiert.

Open Data – Michael Grüebler (Lightning Talk 2016)

Voller Begeisterung nimmt uns Michael Grüebler (@grandgrue) mit in die Welt der offenen Daten und berichtet uns anhand von konkreten Beispielen aus der Stadt Zürich, wo man diese finden kann und welche Möglichkeiten der Weiterverwendung sich bieten. Als Hundeliebhaber sind für ihn die entsprechenden Datensätze besonders spannend, wer also wissen will, welcher der meistgenutzte Hundename in Zürich ist und wie man die gesammelten offenen Daten nutzen kann, um einen Trinkwasser-Brunnen und den nächsten Baum für seinen vierbeinigen Freund zu finden, dem sei dieser Lightning Talk wärmstens empfohlen.

Ursprünglich ist Michael Wirtschaftsinformatiker, aber seine Leidenschaft für Daten hat ihn zu Statistik Stadt Zürich gebracht. Dort ist er Leiter des Bereich Services und unter anderem verantwortlich für Open Data Zürich. Diese kümmern sich innerhalb der Stadt Zürich um die Umsetzung von Open Government Data, außerdem betreiben sie das städtische Open Data Portal.